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Ziel:
Schule als Teil der
örtlichen Kulturträger integrieren.
- Die Zusammenarbeit mit dem
Verein Betreute Schule ist gerade im Hin-
blick auf die zunehmenden
Schwierigkeiten von Sozialisation bei Jugend-
lichen ein wichtiger
Bestandteil der schulischen Arbeit. Unterstützung und
Stärkung der Arbeit
des Vereins kann durch die Nutzung der Gebäude, der
Einrichtungen und
Bereitstellung von Lehrerstunden erfolgen. Wichtig ist,
dass der Verein eigene
Räumlichkeiten im Schulgebäude hat.
- Die Zusammenarbeit
zwischen den Kindergärten und der Schule ist zu
pflegen und zu
intensivieren. Möglichkeiten gemeinsamer Aktivitäten sind
zu prüfen u.
gegebenenfalls umzusetzen. Im Einschulungsprozess ist ein
Informationsaustausch
unverzichtbar.
- Die Standort-Bücherei
ist eine unverzichtbare Informationsquelle für den
Unterricht. Jede
Klassenstufe sollte die Möglichkeiten, die sich aus diesem
Angebot ergeben, nutzen.
- Die VHS nutzt die
Räumlichkeiten und Einrichtungen der Schule
(Musikgeräte, Computer
u.a.) in der unterrichtsfreien Zeit.
Anzustreben ist ein Angebot
der VHS im Bereich der Wahlpflichtkurse
in der Grund- und
Hauptschule.
- Mit der Kirche
werden Absprachen über gemeinsame Veranstaltungen und
Unterrichtsthemen (spez. im
Konfirmandenalter) getroffen.
Zu wünschen wäre,
dass kirchliche Mitarbeiter häufiger zu Gast im
Unterricht der Grund- und
Hauptschule sind.
- Im Sportbereich ist eine
bessere Information zwischen Vereinen und
Schule anzustreben.
Insbesondere die Meldung von talentierten Kindern an
die Vereine muss verbessert
werden. Die Schule soll daraufhin wirken,
dass möglichst viele
Kinder sich sportlich betätigen, um der allgemeinen
Bewegungsarmut entgegen zu
wirken.
- Die intensive
Zusammenarbeit mit Handel- und Gewerbetreibenden ist zu
pflegen und zu vertiefen.
Gerade im Hinblick auf den Berufswahlunterricht
der Hauptschüler ist
die Pflege dieser Beziehungen wichtig. Gemeinsame
Aktionen sind zu
überlegen.
- Die Astrid-Lindgren-Schule
( Schule für Lernbehinderte) ist als unmittel-
barer Nachbar
Ansprechpartner für sonderpädag. Fragestellungen, gemein-
schaftliche Veranstaltungen
und Entwicklung von Konzepten für die
flexible Eingangs- und
Ausgangsphase unserer Schule.
Ein intensiver
Gedankenaustausch mit dem Kollegium ist anzustreben.
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